Im Zuge der Brandschutzprüfung des von Linksextremen besetzten Hauses in der Rigaer Straße, wurden 60 Beamte verletzt. Teile der Straße waren mit Barrikaden blockiert worden, die anschließend angezündet wurden. Polizisten wurden mit Feuerwerkskörpern und Steinen angegriffen. Teile der linksextremen Bewohner verschanzten sich hinter Barrikaden und Häuserecken.

Um 10:30 hatte man zur “Verteidigung der Rigaer94” aufgerufen. Danach war die Gewaltspirale eskaliert. Der Anlass: Donnerstag morgen soll ein Branschutzgutachter das Haus betreten. Jahrelang waren gravierende Mängel im Haus ignoriert werden, erst durch Zufall kam ans Tageslicht, dass das Haus im inneren einer gefährliche Bruchbude gleicht, da die Eingänge von den Hausbesetzern seit Jahren verbarrikadiert gehalten werden.

Das Absurde: Die Berliner Politik hält nicht erst seit rot-rot-grün die schützende Hand über die illegalen Besetzer. Alle Versuche der Eigentümergesellschaft über ihren Wohnraum auch zu verfügen, waren bislang gescheitert. Jetzt versuchten die Eigentümer sich über die Brandschutzverordnung Zugriff auf ihr Eigentum zu verschaffen.

“Zugleich läuft schon länger eine Räumungsklage des Hauseigentümers gegen die illegal betriebene Linksautonomen-Kneipe “Kadterschmiede” im Seitenflügel des Gebäudekomplexes. Für die Kneipe gibt es keinen Mietvertrag”, berichtet RTL über die Zustände in der Rigaer Straße.

Tatsächlich braucht man sich über die Gewalteskalation nicht zu wundern. AfD-Politiker Georg Pazderski sprach von den “Trümmern der Kuschelpolitik” von SPD und Linke in Berlin. Seit Jahren tanzen linksradikale Hausbesetzer den Bewohnern und Ordnungshütern auf der Nase herum und verletzten letztere teilweise schwer.

Aber: Die radikale Linke befindet sich seit einigen Jahren auf dem Rückzug. Die mögliche Räumung der Rigaer Straße ist nur ein weiterer Schritt zu einer Stadt, die sich langsam von “ihren” Linksextremisten befreien kann. Dieses Jahr wurden bereits mehrere “Hausprojekte” geräumt, wie die Linken die rechtswidrigen Besetzungen nennen. Das bekannteste von ihnen war das Haus in der Liebigstraße 43.